Der Einstieg ist gratis. Ihr entscheidet danach, ob ihr tiefer geht.
Die KMU Digital Roadmap ist ein Programm der WIBS für ihre Mitglieder. Sie ist da, um die Betriebe und die Region zu stärken. Angefangen hat sie 2017 als Reihe von Workshops. Heute läuft sie digital, gemeinsam mit KAIZUNO.
Warum nicht einfach selbst mit einem KI-Tool starten? Ein Chat gibt schnelle Antworten. Hier denkt euer Team selbst mit — geführt von einer erprobten Methodik und den Sichten mehrerer Leute aus dem Betrieb. So entsteht ein Bild, das zu euch passt. Und ihr lernt dabei: Wer mitmacht, kann es beim nächsten Thema selbst.
Wenn ihr im Auto von A nach B wollt, dann braucht es drei Dinge. Im Geschäft ist es genauso. Und wie im Auto führt euch dabei ein digitales System.
Zuoberst die vier Sorgen, die ihr in der Mitgliederumfrage 2026 am höchsten gewichtet habt.
Die Vorschriften werden mehr, daran ändern wir nichts. Aber wie viel Zeit kostet uns die Art, wie wir sie erledigen?
Ihr seht, welche Pflichten wirklich von aussen kommen — und welchen Aufwand ihr euch selbst macht.
Eine gefälschte Rechnung, ein Anruf, der echt klingt — wer bei uns merkt das, und was passiert in der Stunde danach?
Ihr wisst, wer einen Angriff erkennt, wer dann entscheidet und wie lange ihr ohne eure Systeme arbeiten könnt.
Zölle, Konflikte, Preissprünge — bei uns kommt das über Lieferanten und Kunden an, nicht direkt. Wie hart trifft es uns beim nächsten Mal?
Ihr wisst, wo eure Abhängigkeiten liegen und welche Handlungsmöglichkeiten ihr habt, bevor ihr sie braucht.
Energie und Material sind teurer geworden. Wo verbrauchen wir mehr, als wir müssten?
Ihr seht, an welchen Stellen weniger Verbrauch direkt weniger Kosten bedeutet.
Diese Themen bearbeiten wir ebenfalls mit Betrieben:
Wir haben erste Werkzeuge im Einsatz, und es kommen laufend neue dazu. Wo bringt uns KI wirklich voran, und wo kostet sie nur Zeit?
Ihr wisst, an welchen Stellen KI sich rechnet und was es dafür braucht.
KI ist bei uns im Haus, auch ungefragt. Welche Informationen dürfen in diese Werkzeuge — und wer entscheidet das?
Ihr habt geklärt, welche Daten in welches Werkzeug dürfen und wer diese Entscheidung trifft.
Vieles läuft bei uns schon über Programme. Wie viel Zeit geht trotzdem für Umwege drauf?
Auf dem Tisch liegt, welche Abläufe funktionieren und wo Automatisierung sich lohnt.
Offene Stellen bleiben länger unbesetzt. Woran merken unsere Mitarbeitenden, dass sie bei uns richtig sind?
Ihr wisst, warum Fachleute zu euch kommen und warum sie bleiben.
Die Übergabe rückt näher. Was ist der Betrieb wert, wenn die Führung nicht mehr da ist?
Ihr seht, was den Betrieb für Nachfolger attraktiv macht und was noch an euch hängt.
Die Pläne sind aktuell, aber im Team sind neue Gesichter dazugekommen. Wer sagt etwas, wenn der Fluchtweg verstellt ist?
Ihr erfahrt, wer im Brandfall Bescheid weiss und ob eure Vorkehrungen greifen.
Jedes Thema läuft gleich ab. Und immer auf zwei Ebenen.
Es ist etwas anderes, ob wir ein gutes Brandschutzkonzept haben oder ob ich im Notfall den Feuerlöscher bedienen kann.
Es braucht beides: Menschen, die können und wollen — und ein System, das trägt.
Der Ablauf hat drei Schritte, und jeder dauert etwa eine halbe Stunde. Wer den Check bei euch begleitet, ist überall dabei und braucht zusammen 90 Minuten. Alle anderen im Team brauchen nur die halbe Stunde in der Mitte. Innerhalb einer Woche ist alles erledigt.
Ihr habt ein Thema gewählt. Im Kick-off klären wir, was ihr euch darin vornehmt und woran ihr merken würdet, dass es gelungen ist. Daraus entstehen eure Erfolgsziele.
Aus euren Erfolgszielen entsteht die Befragung. Jede Person bewertet Aussagen — zur eigenen Arbeit und zum Betrieb als Ganzes. Das dauert eine halbe Stunde, und bei Rückfragen ist WIBS erreichbar.
Mit der WIBS habt ihr einen neutralen Coach an eurer Seite. Er schaut von aussen auf eure Berichte und geht die nächsten Schritte mit euch durch.
Dann nehmt ihr das Thema auseinander. Mehr Köpfe machen mit, und die Aussagen passen genau auf euch und euer Vorhaben.
Der Schnell-Check kostet euch drei halbe Stunden und sonst nichts. Er beantwortet die Frage, ob sich das Thema lohnt. Der Tiefen-Check ist für den Fall, dass ihr es wirklich vorantreiben wollt.
| Schnell-Check | Tiefen-Check | |
|---|---|---|
| Kosten | gratis | kostenpflichtig, nach Unternehmensgrösse |
| Teilnehmer | bis zu 5 Personen aus eurem Team | alle wesentlichen Know-how-Träger — wie viele, hängt vom Thema und von eurer Grösse ab |
| Beschreibung eurer Organisation (einmalig) | Wir erstellen eine Kurzbeschreibung aus öffentlichen Quellen | Ihr erstellt eine fundierte Beschreibung eurer Organisation. Wir unterstützen euch |
| Beschreibung eures Vorhabens | Wir nutzen Anhaltspunkte aus dem Kick-off | Fundierte Reflexion der eigentlichen Problemstellung |
| Aufwand pro Person | ca. 30 Min. | ca. 2–4 Std. |
Am Ende stehen Berichte — für jede Person und für euren Betrieb. Sie entstehen automatisch aus dem, was euer Team eingeschätzt hat. Das ist der Unterschied: Der Blick kommt von euren eigenen Fachleuten. Sie denken dabei über die eigene Arbeit nach und tragen das Ergebnis mit. Beim nächsten Thema wissen sie, wie es geht.
Ausgewählte Betriebe, die die Roadmap genutzt haben — analog wie digital.